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🎤 Feel the Beat, Join the Heartbreakers!
Wildflowers by Petty Tom & The Heartbreakers is an international music sensation that combines heartfelt lyrics with a diverse range of global influences, creating an unforgettable auditory experience that resonates with fans worldwide.
| ASIN | B000002MUN |
| Best Sellers Rank | 12,633 in CDs & Vinyl ( See Top 100 in CDs & Vinyl ) 1,927 in Pop Rock |
| Country of origin | France |
| Customer reviews | 4.8 4.8 out of 5 stars (1,161) |
| Is discontinued by manufacturer | No |
| Item model number | 4 3 00045759 |
| Label | WARNER RECORDS |
| Manufacturer | WARNER RECORDS |
| Number of discs | 1 |
| Original Release Date | 1994 |
| Product Dimensions | 14.2 x 12.6 x 0.99 cm; 110 g |
F**Z
Good Rock
One of Tom Petty's best albums but if you just like good rock this is for you.
A**Y
Great
Great for any Tom Petty Fan
A**R
Brilliant music
Brilliant hubby loved it not stopped playing it
B**E
Worth a listen
An excellent album by Tom Petty with not a single bad track. Worth a listen
A**R
Disappointing
Not as good as most of his other cd's.
L**A
Wildflowers
On rare occasions a CD comes along where every track is good. This is one such CD. An excellent mix of everything you ever wanted to hear from Tom Petty. From the pensiveness of Wildflowers, You Don't Know how it Feels, Only a Broken Heart and To Find a Friend, to the rock beat of You Wreck Me and Honey Bee, with a touch of country thrown in for good measure, this is must have CD. After one play-through the songs were all going round in my head, and they are still there. For anyone who wants a change from Refugee and American Girl (good though they are) this is the CD for you. Highly recommended.
I**6
Wow, amazing album
I bought this for a friend who considers himself a TPATH fan but had not heard of this album, - he uses a streaming service and I could not find this album on what he was using. - This could be Tom’s finest album, - perhaps lesser known because by the time this was released Tom was not so popular with the radio stations, so it got little or no airtime. I would say that at least 3 of these songs are as good as anything that Tom has ever written. Well worth buying if you enjoy any of his earlier work, nice to return to an album that you have to discover and listen to a couple of times before it sinks in, and when it does the songs will stay with you forever.
P**E
Great quality sound on a classic album
Brilliant C.D with audiophile quality production and engineering. I have the Heartbreakers Anthology on CD and I am already a Tom Petty fan. I heard “You wreck me” on rock radio and bought this on the strength of that. All the other 13 tracks are just as good. This is a T.P solo album and is every bit as good as his work with the Heartbreakers. Thoroughly recommended.
D**S
J'ai beaucoup apprécié cet album, moi qui suit le Tom depuis "damn the torpedoes....
A**A
Rock n roll
E**A
Wer sich auch nur einigermaßen mit den unergründlichen Weiten und Tiefen von Musik, und sei's "nur" Populärmusik, beschäftigt, der wird eines Tages freilich auch an einem Tom Petty nicht vorbeikommen! Mit seinen HEARTBREAKERS hatte er anno 1994 (als vorliegendes Album erschien) schon zur Genüge für Aufsehen gesorgt. Gerade mal ein Jahr zuvor war eine Greatest-Hits-Scheibe auf den Markt gekommen, die die bisherige Bandgeschichte noch einmal (auszugsweise freilich) Revue passieren ließ... "Wildflowers", von der Betitelung her ja ausdrücklich ein Tom-Petty-Album (also ohne die Heartbreakers), genießt bis heute eine ganz besondere Stellung bei Kritikern und Fans. Ich habe die Platte sogar in einem Ranking, bei dem es um die besten/bedeutendsten Alben der 90er ging, mal ganz weit oben (Platz 13 od. 14 von 100!) gesehen! Erstaunlich ist das für mich zumindest insofern, als dass "Wildflowers" eine - mehr oder weniger - "typische" Heartbreakers-Platte ist (eigentlich spielen hierauf so ziemlich dieselben Musiker wie sonst auch) und auch die Kompositionen weder wirklich neu noch innovativ klingen... Ob der blonde Schlaks denn tatsächlich so viele einflussreiche und bedeutende Freunde und Gönner im obersten Musikbiz hat, wie ihm des Öfteren gerne nachgesagt wird, weiß ich nicht. Fest steht aber, dass er immerhin schon mit Größen wie Bob Dylan ode z.B. Johnny Cash (man höre Teile der großartigen American-Recordings!) zusammengearbeitet hat. Mehr noch: Teilweise waren es sogar ausgerechnet seine Songs, die da von diversen Größen ihres Fachs neuinterpretiert wurden. Von etwaigen Coverversionen, wie etwa einem "I Want Back Down", wie sie etwa die Herren von Pearl Jam beim einen oder anderen Live-Gastspiel mal zum besten gegeben haben, rede ich hier noch gar nicht... Kurzum: Tom Petty hat sich seinen Bekanntheitsgrad und seine musikalischen Lorbeeren mit Sicherheit verdient! Auch eine Superbowl-Halbzeitshow darf nicht jeder mal eben so nebenbei musikalisch ausfüllen... Nun aber zum oftmals hochgepriesenen "Wildflowers". Was ist denn das Besondere an der Platte? Nun, für mich ist da erstens einmal dieser authentische, knackige Sound. Die Scheibe klingt sehr frisch, dynamisch und echt und das, ohne anbiedernd und/oder "aufgedonnert" zu wirken. Die Kompositionen sind schlicht, geradlinig, strotzen teils nicht unbedingt vor Einfallsreichtum - dennoch sind sie in Kombination mit der großartigen Band allesamt sehr gelungen! Wie in Tom Pettys Fall nicht selten findet man auf "Wildflowers" ein gefälliges Songsammelsurium, das sich stilistisch irgendwo in den Bereichen Pop, Rock, Country und der Wurzel aller Populärmusik, dem Blues einordnen lässt. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass die Scheibe mit 15 Tracks recht üppig bestückt ist - vermutlich wären - wenn man böse sein will - 3 Songs weniger auch nicht entscheidend ins Gewicht gefallen... Aber die Platte hat durchaus ihre Highlights. Schon die Eröffnung mit dem melodiösen Titeltrack ist mehr als gefällig und lädt seine Hörer (spätestens bei Hördurchgang Nr. 2) zum Mitsummen ein! Aber auch "You Don't Know How It Feels" überzeugt mit einem geradlinigen, aber sehr groovigen (thanks Mr. Ferrone on Drums!) Beat, der sich, untermalt von nahezu (Neil) Young'scher Harppassagen und ohne sich unangenehm aufdringlich-penetrant anzubiedern, zum Dauerbrenner entwickelt. Mein absoluter Favorit auf "Wildflowers" ist aber das knochentrocken hingefetzte "You Wreck Me", das a. wiederum sehr einfach gestrickt ist, b. groovt, dass einem das Herz fast überläuft und c. ein- und nachdrücklich beweist wie gut Rockmusik sein kann, wenn man mit Gespür und Leidenschaft bei der Sache ist. Ein echter Ohrwurm, der aber bis heute nichts von seiner Spritzigkeit und Dynamik eingebüßt hat (vor allem das Gitarrensolo ist superb)... Spitzenklasse! Mit dem darauffolgenden "It's Good To Be King" sei noch ein weiterer Anspieltipp meinerseits genannt, den Rest lasse ich Sie nun aber guten Gewissens selbstständig erforschen... Fazit: "Wildflowers" wirkt auf den ersten Blick bzw. beim ersten Mal Hinhören vermutlich viel unscheinbarer, als es denn tatsächlich ist. Der Titel des Albums könnte eigentlich kaum passender gewählt sein - nur "Wallflowers" (also Mauerblümchen) wäre den Songs, deren Klasse man teils womöglich erst entdecken muss und die aber auch entdeckt werden wollen, am Ende womöglich noch gerechter geworden (ohne hier böse klingen zu wollen). Andererseits hat das WILD in den Wildflowers schon auch seine Berechtigung. Denn man hat es hier mit "handgemachter" Musik zu tun, mit angenehmen Ecken und Kanten und einem grandiosen Sound, der trotz aller Natürlichkeit (oder eben gerade deshalb) nie altmodisch, unzeitgemäß oder dergleichen klingt. Obwohl die zuvor kurz angesprochene hohe Platzierung in einem 100er-Ranking der besten Alben der 90er vielleicht ein bisschen hochgegriffen sein mag (da gab's schließlich so eine Unzahl an Klassealben in dieser Zeit, aber lassen wir das jetzt), ist Tom Petty (UND größtenteils seinen Heartbreakers) mit "Wildflowers" nicht nur eins seiner besten Alben (vielleicht gar sein bestes?) gelungen, sondern vielmehr ein Album, das auch sämtliche andere Hörerschichten und/oder Musikinteressierte ansprechen wird... "Wildflowers" ist ein schöner Beweis dafür, dass man als Pop/Rockmusiker das Rad nicht ständig neu zu erfinden braucht, sondern ganz einfach auf sein Gespür hören muss, wenn man - wie in Mr. Pettys Fall - ein begnadeter Musiker und Songinterpret ist, der noch dazu auf eine großartig eingespielte Band zurückgreifen kann... Mich hat die Scheibe - trotz vielerseits ausführlichem Lob (und das schreckt manchmal gewissermaßen ja auch ein wenig ab) - jedenfalls positiv überrascht. Und ich hab sie erst vor wenigen Monaten gekauft, das erste Mal aufgelegt und bewusst gehört! Musik, die nicht unbedingt innovativ sein möchte, aber mühelos begeistern kann, ohne aber anbiedernd und/oder allzu kommerziell zu klingen. Ein gelungener Drahtseilakt also, der hier völlig "unangestrengt" und natürlich bewältigt worden zu sein scheint... Bravo! 5 Sterne dafür!
C**K
En 1994, Tom PETTY va mal. Il est en train de divorcer de sa femme avec qui il était marié depuis trois décennies. On s'en doute, il file un mauvais coton. Et quand on est un musicien digne de ce nom et qu'on file un mauvais coton, que fait-on ? On s'enferme en studio et on met ses sentiments en musique, voilà ce que l'on fait. La liste des musiciens étant passés par là est longue, et mériterait que l'on écrive un ouvrage sur les bénéfices des divorces et autres ruptures sentimentales sur le Rock, ou demandez à Marvin GAYE ou Phil COLLINS ce qu'ils en pensent, ils ont leur petite idée sur la question. Enfin, cessons de tergiverser et rejoignons plutôt notre gars de Floride alors qu'il vient juste de signer un contrat avec la Warner qui avait produit ses albums avec les TRAVELING WILBURYS, et embauche Rick Rubin pour la production. Un choix intéressant qui l'éloigne du son développé par Jeff LYNNE sur Full Moon Fever et les albums des HEARTBREAKERS l'ayant suivi. Un choix judicieux, RUBIN favorisant un son plus intimiste que celui plus spectaculaire de LYNNE et qui convient mieux à l'ambiance introspective et pas franchement joyeuse que connaît PETTY à ce moment-là. Et bien que tous les membres de son groupe viennent y participer, cet album ne peut-être pour lui que solo, puisque c'est en quelque sorte sa thérapie musicale face à ce passage difficile. Il nous ici revenir sur le travail de Rick RUBIN sur l'album, lui qui força PETTY à réécrire encore et encore ses chansons jusqu'à obtenir ce qu'il voulait. Nous l'avons dit, il propose un son plus intimiste, qui, en particulier lorsqu'on l'écoute au casque, donne l'impression d'envelopper confortablement l'auditeur. Cela transparaît aussi sur les morceaux les plus directs de l'album, comme « Honey Bee » ou « You Wreck Me », qui conservent quand même un côté brut qui les relie à l'aspect roots de ce que proposent les HEARTBREAKERS. A côté de ces chansons, il y a toutes les autres, chacune un petit bijou. Les guitares acoustiques, particulièrement à l'honneur ici, se font tour à tour mélancoliques et sombres sur « Don't Fade on Me » ou plus optimistes sur « To Find A Friend », tout comme la dernière chanson de l'album, l'orchestrale « Wake Up Time », semble répondre à la première, « Wildflowers ». Il suffit d'écouter « Time To Move On » pour se convaincre du travail d'orfèvre effectué, chaque piste comprenant quelques trouvailles sonores et une imbrication d'instruments inspirées. De cet album fut tiré le single « You Don't Know How It Feels », single qui finit à la treizième place des charts américains, et à la première place des charts Rock, qui fut censuré par MTV à cause d'une référence à la drogue... Imaginons un instant l'horreur sur leurs visages quand ils ont vu que la B-Side de ce single s'intitulait « Girls on LSD » ! B-Side qui devait finir sur l'album avant que la Warner ne décide frileusement qu'il en soit autrement. Ceci n'est pas une surprise toutefois, Tom PETTY étant un artiste bien américain, comment pouvait-il passer outre la traditionnelle censure au nom d'une sacro-sainte morale puritaine dont nos amis outre-Atlantique ont bien du mal à se défaire ? Quoi qu'il en soit, « You Don't Know How It Feels » est la chanson la plus connue de l'album, mais en ce qui me concerne, le titre de meilleure chanson de l'album revient à « It's Good To Be King », ce petit bijou d'orchestration aux paroles douces-amères s'écoute en boucle. Vous l'avez compris, Wildflowers est l'un des sommets de la discographie de Tom PETTY. Alors pourquoi 4/5 ? Pourquoi pas 5/5, et le mettre en référence, comme le fit Rolling Stones Magazine en le classant dans leur liste des meilleurs albums des années 90 ? Eh bien parce que je suis méchant, et que je note selon mon appréciation personnelle, qui est un peu paradoxale : sur quatre écoutes, il y en aura deux au bout desquelles j'applaudirai la richesse de l'album, et deux autres que je ne finirai pas parce que ladite richesse, alliée avec les quand même 60 minutes de l'album -c'est connu, la longueur poussive des albums fut l'une des pestes musicales des années 90-, aura eu raison de mon attention déjà déficiente au quotidien, et je me serai franchement ennuyé. Mais plutôt que ces considérations personnelles scandaleusement peu professionnelles, concluons en rappelant que Wildflowers est tout simplement un sacré bon album, et qu'il ouvre la voie vers les albums plus sombres qui suivront, comme The Last DJ ou Echo.
L**N
Delicatissimo!
ترست بايلوت
منذ يومين
منذ شهر
منذ أسبوعين
منذ أسبوعين